Francesco Cusumano



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Seine Malerei lebt von der unablässigen Suche, der Reise des Geistes, sagt Francesco Cusumano. Manchmal wird der eigene Plan, das eigene Ziel, durch Hindernisse und unerwartete Ereignisse in die Ferne gerückt. Man reist auf Umwegen. Wenn man vom Geplanten abweicht, muss man improvisieren. Das gilt auch für ein Gemälde, das plötzlich ganz anders wird, als man es sich vorgestellt hat. "Durch Reflektion und mit dem Ziel vor Augen, erkunde ich den Horizont auf der Suche nach neuen Richtungen und Räumen. Die Farben, die bestimmte Gefühle und Erinnerungen in mir wecken, leiten mich. Grautöne helfen mir, die verschiedenen Nuancen klar zu trennen und zu fokussieren." Die Leinwand nimmt Farbe an, und ihr eigener Weg offenbart sich. Die Improvisation führt zum gewünschten Ziel.  Die Hinwendung zur abstrakten Malerei eröffnete Francesco Cusumano seine ganz persönliche Bilderwelt. Auf diesem Weg begleitete ihn das Schaffen von Hans Falk und Sam Francis und vor allem der Malunterricht bei Hans Ruedi Sieber. Im Jahr 2005 wurde Francesco Cusumano in den Zürcher Künstlerverein aufgenommen.  Er hat seine Werke in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in der Schweiz und im Ausland gezeigt und war an verschiedenen Kunstmessen präsent.