Galerie Katapult Basel





Druckarbeiten und Collagen




Bettina Costa ist eine in der Schweiz lebende argentinische Künstlerin, deren Arbeiten national sowie in Spanien, Italien, Ungarn und Frankreich ausgestellt wurden. Ihre unverwechselbaren malerischen Kompositionen und Collagen verschmelzen Surrealismus mit Realität und Abstraktion. In ihrer Serie INTERVENCIONES thematisiert die Künstlerin Einwanderung als tägliches Phänomen unserer globalisierten und vernetzten Welt. Die Menschen sind mit ihren eigenen Bräuchen und Traditionen in einer fremden Umgebung "eingepflanzt". Die Gesellschaft verändert sich. Nicht jeder ist für diese Veränderung vorbereitet. Mit den Arbeiten zu dieser Serie "INTERVENCIONES" möchte uns Bettina Costa Denkanstösse geben, wie es möglich ist, ein kompatibles Gleichgewicht zu schaffen, in dem gross-klein, neu-alt, modern-antik und andere bekannten Gegensätze nebeneinander leben und uns sogar zum Lächeln bringen können. Die Serie SURREAL COLLAGE ist die zufällige Begegnung zwischen Realität und Träume. Bei der künstleris
chen Gestaltung befreit sich die Künstlerin hier vollkommen von Verstand und Logik, damit das künstlerische Unterbewusstsein und die spontane Stimmung die Kontrolle übernehmen können.
 
Aufgewachsen in Binningen und Basel besuchte Daniel Oertli dort auch die Schulen und die Universität. Als Arzt von Beruf arbeitet Daniel Oertli während der Freizeit an seinen Bildern. Seine Art zu zeichnen und zu malen hat er sich als Autodidakt seit seiner Gymnasialzeit angeeignet. Er lebt in Münchenstein und ist dort in seinem Atelier im ehemaligen Walzwerk Münchenstein kreativ tätig. Daniel Oertli liebt es, mit seinen Bildern unterschiedliche künstlerische Techniken anzuwenden. Seine Arbeiten beinhalten Zeichnungen, Aquarelle, Ölmalerei und besonders auch die Druckgrafik. Diesen Druckarbeiten – Radierungen, Lithografien und Monotypien – ist die aktuelle Ausstellung gewidmet. Thematisch setzt sich Daniel Oertli in realistischen Darstellungen intensiv mit der Humanitas auseinander. Daneben haben jedoch auch abstrakte Arbeiten ihren Platz.
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