Memories
15.03.2023 - 8.04.2023
Wir freuen uns, Sie auf unsere kommende Ausstellung aufmerksam zu machen. In «Memoires» zeigen wir die neuesten Arbeiten der Künstlerin Mónica Ferreras De la Maza und Ernesto Rodriguez Ramos.
Mónica Ferreras De la Maza ist eine dominikanische Künstlerin mit Sitz in Basel, Schweiz mit einer Karriere von mehr als 25 Jahren. Sie hatte verschiedene Einzelausstellungen und Gruppenausstellungen in der Schweiz und im Ausland. Mónica hat mehrere wichtige Anerkennungen und Preise erhalten, wie zum Beispiel den Preis "Specialized Publication / Book 2018" für ihr Buch YOU NEVER KNOW, der von der Dominikanischen Vereinigung der Kunstkritiker (ADCA) verliehen. 2017 wurde sie von der Cisneros Fontanals Foundation im Rahmen des Programms "Grants and Commissions" in der Kategorie "mid-career artist" nominiert (2017-2018). 2016 war Ferreras Empfängerin eines zweimonatigen Stipendiums/Aufenthalts in Shanghai, das von der Australia China Art Foundation (ACAF) vergeben wurde. Im Jahr 2013 erhielt sie den ersten dreimonatigen Aufenthalt der Davidoff Art Initiative (DAI) im International Studio & Curatorial Program (ISCP), Brooklyn, NY. Im Jahr 2010 gewann sie einen der drei gleichberechtigten Preise des renommierten dominikanischen Wettbewerbs für visuelle Kunst "XXIII Concurso de Arte E. León Jimenes", der alle zwei Jahre in Santiago, Dominikanische Republik, stattfindet. Die Tropen... die Karibik... sind Themen, die seit Jahren und aktuell mehr denn je behandelt werden, wenn auch fast immer von zwei Extremen aus: dem kolonialen oder dem dekolonialen. Mit Tropicaribastral schlägt Mónica eine andere Sichtweise vor, eine abstraktere, subtilere, intimere und emotionalere. Ein Blick aus ihren Erinnerungen, ihren Gefühlen und aus ihrem Heute. Vom "Lokalen" als karibische Frau zum Universellen als Seele. «Ich versuche auch, die Arbeit von jeglichem "Hyperkonzeptualismus" und sozio-geopolitischen analytischen Anspruch der Region zu distanzieren, um so einen direkten, leicht verdaulichen und transparenten Dialog zwischen den Betrachtern und den Werken herzustellen. Ich möchte eine Verbindung auf der Ebene des Unterbewusstseins ermöglichen, eine Verbindung, die fliesst und eine fröhliche Atmosphäre verbreitet und so die Seele erfrischt.» Tropicaribastral enthält eine Art karibisch-tropische DNA mit einer Prise Nostalgie, die für jeden, der auswandert, unvermeidlich ist. Diese Nostalgie trübt jedoch nicht den enormen und grossartigen Beitrag, den die Migration ihr gegeben hat und der in jedem Kunstwerk, auf die eine oder andere Art sichtbar wird. Mit diesen Werken versucht Mónica, diese ursprünglichen Komponenten zum Ausdruck zu bringen, die zu ihrem Ursprung als Mensch gehören, und dann, von diesem Punkt der Konvergenz aus, bekräftige Sie:
ICH BIN KÖRPER. ICH BIN SEELE. ICH BIN GEIST. ICH BIN LIEBE.
ICH BIN KARIBISCH. ICH KOMME AUS DEN TROPEN UND ICH BIN EINE EINWANDERERIN.
Ernesto Rodriguez Ramos absolvierte die Kunsthochschule in Santo Domingo und blickt auf eine lange Karriere im Bereich der bildenden Kunst im Kulturmanagement zurück. Er ist multidisziplinär tätig und arbeitet mit unterschiedlichen Medien, unter anderem mit Keramik, Holz, Metall und Kunststoff. Er hat in nationalen und internationalen Wettbewerben Anerkennung erhalten. Seine Arbeit "Habitat" von 2003 ist Teil der Kunstsammlung der Abgeordnetenkammer der Dominikanischen Republik. Ernesto lebt und arbeitet heute in der Schweiz und hat seine Arbeiten in zahlreichen Solo- und Gruppenausstellungen in Südamerika und Europa. Seit seinen Anfängen in den Bildenden Künsten hat sich Ernesto Rodriquez Ramos immer zu allen möglichen Materialien hingezogen gefühlt. «Ich erinnere mich daran, wie ich als Kind zusammen mit meinen Spielkameraden meine Fantasie zugunsten unserer Bedürfnisse einsetzte, um mit Holzstücken und einigen Metallgegenständen als Verbindungselementen Spielzeuge zu basteln und Mobilität zu erreichen. Lange bevor ich das Konzept des Recyclings verstand, ordnete ich alles nach seiner Natur und Funktion. Papier, Keramik, Holz, Stoff .... einige wiederverwertete Materialien. Ohne ihren Stellenwert zu katalogisieren, sondern aufgrund ihres ästhetischen Wertes, bilden sie den physischen und konzeptionellen Körper meiner neuen Vorschläge». Daher die Nähe zum Objekt – Kunst, die die Dreidimensionalität sucht. Im Ausstellungskonzept "Habitat de la piedra al papel" wird durch die innere Metapher der Dinge und des Raums, den sie bewohnen, ein Universum rekonstruiert. Es ist, als ob Ernesto durch Türen und Fenster eine Art unabhängigen Zauber inszenieren würde, den der Blick webt, wenn er sie entdeckt. Das Publikum ist eingeladen, die Geheimnisse eines jeden Innenraums zu entdecken, zu durchschauen.
Vernissage:
16.03.2023, ab 17:00
Die Künstler werden persönlich anwesend sein)
Ausstellungsdauer:
15.03.2023 – 8.04.2023
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 14:00 – 18:30
Samstag 11:00 – 16:00
Weitere Auskünfte:
Galerie Katapult, Diana Vogel
Wegen Umbauarbeiten vorübergehenden an der St. Johanns-Vorstadt 33, 4056 Basel
Tel: 0041 76 339 82 81 - Email: contact@galeriekatapult.ch
Bilder der Vernissage
Messen
SCOPE Basel 2018
12. JUNI - 17. JUNI 2018
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Bisherige Ausstellungen
Colours and Emotions
16. Februar 2023 bis 11. März 2023
In der Ausstellung Colours and Emotions zeigen wir Keramikarbeiten von Monica Vaccari sowie Bilder von Mario Pennetta. Beide Künstler kommen ursprünglich aus Italien und leben und arbeiten heute im Raum Basel.
Monica Vaccari erwarb einen Bachelor-Abschluss in Grafikdesign und Fotografie in Modena, Italien, und einen Master-Abschluss in Architektur am Politecnico von Mailand, Italien. Einen Teil ihrer künstlerischen Ausbildung absolvierte sie in der Restaurierungswerkstatt von Carlo Barbieri in Modena, Italien. Während ihrer Laufbahn als Architektin hat sie ihre ständige Suche nach persönlichem Ausdruck in der Sprache der Fotografie und der Keramik nie aufgegeben. Von 2005 bis 2008 arbeitete sie an der Vrije Academie in Den Haag, Holland, wo sie unter der Leitung der niederländischen Keramikerin Moki Last Unterricht in zeitgenössischer Keramik nahm. Diese Zeit war für sie sehr wichtig, da sie dort ihre künstlerische Stimme entwickelte. Seitdem hat sie ihre Kunstwerke in zahlreichen Ausstellungen unter anderem in Amsterdam, Den Haag und in den letzten Jahren auch in Brüssel und Basel gezeigt. Seit 2014 lebt und arbeitet sie in Basel.
Geboren 1958 in Italien, lebt Mario Pennetta seit 1979 in Oberwil bei Basel. Seit 1999 schafft er gestalterisch vielschichtige Acrylmalereien. Im Mittelpunkt seiner Bilder steht die Beschäftigung mit der abstrakten Figur. Seit 2015 widmet er sich vermehrt der gegenstandslosen Malerei, nachdem er sich in einer dreijährigen Ausbildung neue Anregungen zur Auflösung des Figürlichen angeeignet hat. In Mario Pennettas Atelier im Basler Gundeli entstehen mittel- bis grossformatige abstrakte Bilder mit bestechend farbigen Akzenten. Der Oberwiler Künstler malt hauptsächlich mit Pigmenten, Acryl und Tusche. Mario Pennettas Arbeiten sind dynamisch und vielschichtig: Temperamentvolle Flächen von intensiver Farbgebung kombiniert er mit feinen Linien. Die Kunsthistorikerin Murielle Cornut schreibt: "Bei näherem Betrachten offenbaren die Malereien durch die Sichtbarkeit des Farbauftrags einen prozessorientierten Charakter, der flüchtige Gedankenspuren erkennen lässt. Es entfaltet sich auf der Leinwand ein mehrschichtiges Wechselspiel von Unbestimmtheit und Schärfe sowie Leere und Fülle, die den Betrachter lange vor den Arbeiten verweilen lässt».
Vernissage: 17. Februar 2023 ab 17:00 (beide Künstler werden bei der Vernissage anwesend sein)
Events: Artist Talk mit Mario Pennetta, 25. Februar 2023 von 14:00 - 16:00
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14:00 - 18:30 und Samstag 11:00 - 16:00
Bitte beachten Sie, dass wir wegen Umbauarbeiten vorübergehend an der St. Johanns-Vorstadt 33, 4056 Basel, zu finden sind.
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Abstrakt trifft Figurativ
Nachdem wir nun aufgrund von Umbauarbeiten bis im Frühjahr 2023 – nur 40 m von unseren üblichen Räumlichkeiten entfernt – unser Provisorium «Galerie Katapult in Exile» an der St. Johanns-Vorstadt 33 bezogen haben, freuen wir uns, Sie über unsere kommende Ausstellung «Abstrakt trifft Figurativ» zu informieren, die mit einer Vernissage am Donnerstag, dem 15. September 2022, eröffnet wird. Gezeigt werden Werke des in Zürich lebenden und arbeitenden Künstlers Francesco Cusumano sowie des in Basel lebenden Künstlers Jasper van Putten.
Ausstellungsdauer: 10.09. – 8.10.2022
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14:00 – 18:30, Samstag 11:00 – 16:00
Rahmenprogramm: 17.09.2022 Artist Talk mit Jasper van Putten
Weitere Auskünfte:
Galerie Katapult
Diana Vogel
Wegen Umbauarbeiten vorübergehenden an der St. Johanns-Vorstadt 33, 4056 Basel
Tel: 0041 76 339 82 81
Email: contact@galeriekatapult.ch
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Druckarbeiten und Collagen
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Time of Light
7.12.2022 - 8.1.2023
In unsere aktuellen Ausstellung «Time of Light» zeigen wir die neuesten Arbeiten der Künstlerinnen Silvia Salvagno und Rossana Rossignoli.
Silvia Salvagno ist eine argentinische Künstlerin, die in der Schweiz lebt und arbeitet. Seit sie vor mehr als 20 Jahren ihre argentinische Heimat verlassen hat, hat sie sich auf eine transformative Reise begeben, die sie in viele Länder der Welt geführt und ihr künstlerische Sprache tief beeinflusst hat. In ihren beiden neuen Werkserien erforscht Silvia Salvagno weiterhin das Konzept der intuitiven, inneren und uralten Weisheit; die Art von Weisheit, die uns inmitten des Chaos weitergehen lässt, in der Gewissheit, dass das Licht immer da ist, um Hoffnung zu bringen und unsere Vision zu erweitern. Sie hat die Aquarelle, Tinten und Pigmente schichtweise auf natürliches Leinen aufgetragen, so dass der darunter liegende Schuss des Stoffes zu sehen ist. Dies ist eine Metapher für den "Schuss unseres eigenen Lebens", der die Erfahrungen des Lebens verbindet und in einen Zusammenhang stellt.
Rossana Rossignoli wurde in Italien geboren und studierte in Verona und Florenz. Seit 2010 ist sie fest als erste Klarinette im Sinfonieorchester Basel angestellt. Seit einigen Jahren verbindet sie ihren Beruf als Musikerin mit dem der Malerin und hat bisher ihre Werke in Italien, der Schweiz und Deutschland ausgestellt. Die Natur ist ein bevorzugtes Thema ihrer Gemälde und wird auf fast traumhafte Weise behandelt. Mal stellt sie einen bestimmten Ort dar, mal ist sie eine persönliche Interpretation eines Gefühls oder einer Erinnerung. Rossana Rossignolis Werke sind von einer grossen Dichte an Formen und intensiven Farben geprägt und bieten eine staunende Sicht auf die Welt, die uns umgibt und die auf der Leinwand durch einen Fluss von Linien in ständiger Bewegung wiedergegeben wird.
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Galerie Katapult – Umbauarbeiten und Zwischennutzung in der St. Johanns-Vorstadt 33
Geschätzte Kunden, liebe Freunde der Galerie Katapult,
einige von Ihnen ist vielleicht bereits aufgefallen, dass unsere Galerieräumlichkeiten in der St. Johanns-Vorstadt 35 im Augenblick leergeräumt sind. Da die Liegenschaft in den nächsten Monaten renoviert und saniert wird, müssen wir bis im Frühjahr 2023 ausziehen.
Wir haben jedoch die Möglichkeit erhalten, für die Dauer der Arbeiten die Räumlichkeiten der ehemaligen Galerie Orly an der St. Johanns-Vorstadt 33 zu beziehen. Wir werden dort – keine 50 Meter von unseren Galerieräumlichkeiten entfernt – ab August Ausstellungen mit 1-2 Künstlern durchführen.
Nach einer erfolgreichen Teilnahme an der diesjährigen VOLTA Basel und den Aufräum- und Auszugsarbeiten gönnen wir uns nun ein paar Wochen Sommerpause. Wir wünschen Ihnen eine sonnige und erholsame Sommerzeit und freuen uns, Ihnen ab August wieder interessante Ausstellungen präsentieren zu können. Details zu den Ausstellungen folgen.
Herzlichst
Ihre Galerie Katapult
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Alchemie der Zeit
In «Alchemie der Zeit» zeigen wir die neuesten Arbeiten der Künstlerin Eunjin Kim-Cavegn. Auf einer Reise nach Schottland und Irland verliebte sich Eunjin beim Besuch von Whisky-Destillerien mehr in die Farben des Whiskys, als in dessen Geschmack: von sehr hellem Gelb bis hin zu tiefen Violett und einem fast unendlichen Reichtum an Brauntönen. Mälzen - Trocknung - Schroten - Maischen - Fermentation - Destillation - Fass Abfüllung - Reifung – Bottling. Es war so mysteriös, wie das Wasser, das nach der Destillation geruchlos und farblos war, nach langer Zeit in einem Eichenfass eine schöne Farbe und einen schönen Duft annahm. Die Farbe, die die Zeit gemacht hat, war golden. Auch auf See entdeckte Eunjin anlässlich dieser Reise die Pracht dieses Goldes wieder in den Sonnenuntergängen und Sonnenaufgängen. Es war wie eine von der Zeit geschaffene Alchemie, die jeden Tag passiert, wenn die Sonne untergeht und aufgeht. So wuchs in Eunjin der Wunsch, den Menschen Tribut zollen, die die Eleganz alter Dinge entwickeln und in ihrem jahrhundertealten Handwerk bewahren. Die so entstandenen Bilder sind eine Hommage an die Alchemie der Zeit.
Mit ihren Werken Möchte Eunjin Kim-Cavegn Unsichtbares sichtbar machen. Sie bezeichnet den Stil, in dem sie gegenwärtig arbeitet, als “abstrakten lyrischen Expressionismus”. Mit Farben, Linien und Texturen will sie die Eigenheiten der Menschen und der Welt, in der diese leben, erkunden. Ihre Inspirationsquellen sind eben die Menschen - und die Natur. Die Malerin ist beständig auf dem Weg; sie sieht ihre künstlerische Entwicklung keineswegs als abgeschlossen. Eunjin Kim-Cavegn wurde 1971 im koreanischen Busan geboren und studierte ursprünglich koreanische Sprache und Literatur sowie Industrial Design. Nach einer längeren Arbeitsphase als Grafikerin studierte sie an der Visual Art School Basel. Heute ist sie als freischaffende Künstlerin tätig.
Vernissage: 13.10.2022, ab 17:00 (Eunjin Kim-Cavegn wird persönlich anwesend sein)
Ausstellungsdauer: 10.10. – 5.11.2022
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14:00 – 18:30, Samstag 11:00 – 16:00
Weitere Auskünfte:
Galerie Katapult
Diana Vogel
Wegen Umbauarbeiten vorübergehenden an der St. Johanns-Vorstadt 33, 4056 Basel
Tel: 0041 76 339 82 81
Email: contact@galeriekatapult.ch
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Abstract meets Kinetic
20.01.2022 - 28.02.2022
Die Galerie freut sich, auf die aktuelle Ausstellung ABSTRACT MEETS KINETIC aufmersam zu machen. Zu sehen sind Werke von Simone Thiele, Francesco Cusumano und Pedro Blas.
Seine Malerei lebe von der unaufhörlichen Suche, dem Reisen des Geistes, sagt Francesco Cusumano. Manchmal wird der eigene Plan, das Ziel, durch Hindernisse und unerwartete Ereignisse in die Ferne gerückt. Man reist auf Umwegen, Weicht man vom Geplanten ab, muss man improvisieren. Dasselbe gilt für ein Gemälde, dass plötzlich ganz anders wird als gedacht. "Durch Reflektion und mit dem Ziel vor Auge erkunde ich den Horizont auf der Suche neunen Richtungen und Räumen. Die Farben, die bestimmte Gefühle und Erinnerungen in mir wecken, geleiten mich. Grautöne helfen mir, die verschiedenen Nuancen klar zu trennen und zu bündeln". Die Leinwand nimmt Farbe an und ein eigener Weg offenbart sich. Improvisation führt zum gewünschten Ziel. Die Hinwendung zur abstrakten Malerei eröffnete Francesco Cusumano seine ganz persönliche Bilderwelt. Auf diesem Weg begleiteten ihn Auseinandersetzung Hans Falk und Sam Francis und vor allem der Malunterricht bei Hans Ruedi Sieber. Heute arbeitet er ausschliesslich in Acryl-Mischtechnik und die Malerei ist einer der Hauptinhalte seines Lebens geworden. 2005 wurde Francesco Cusumano in die Künstlervereinigung Zürich aufgenommen. Seine Werke zeigte er in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland und war auf verschiedenen Kunstmessen präsent.
In ihrer neuen Werkserie ASSOCIATED sucht Simone Thiele den Dialog zwischen Ebenen und Formen. Dabei interessiert sie, wie verschiedene Bildebenen zueinander stehen und wirken. Die Arbeiten entstehen durch das Überlagern von malerischen Interventionen. Die Flächen sind so gesetzt, dass sie zueinander in einem spannungsvollen Bezug stehen. Sie kommunizieren untereinander und mit den darunterliegenden, halb verborgenen Formen, Flächen, Linien und Farben. Die oberste Ebene ist oft von einer einnehmenden Grosszügigkeit geprägt. Die Flächen scheinen das Format des Bildes sprengen zu wollen. Dennoch strahlt sie eine Ruhe und Klarheit aus. "Mit dem Thema ASSOCIATED beschäftige ich mich seit 2021. Es entsprang der Werkgruppe PRÄSENZ (2020/2021). In beiden Serien verfolge ich ein prozessorientiertes Arbeiten. Durch die klare Haltung in der Anordnung [...] und dem Fokus auf die Sichtbarkeit aller Ebenen des Bildes, eröffnet sich mir ein philosophischer Aspekt. So wirkt in unserem Tun und Handeln auch immer etwas Vorhergehendes mit. Durch dessen Bewusstwerden können eine neue Grösse und Klarheit entstehen". Simone Thiele unterrichtet als selbständige Lehrperson Malerei und Druckgrafik mit Schwerpunkt malerische Prozesse und ist als Gastdozentin an der Visual Art School Basel tätig. Ihre Werke zeigt sie regelmässig in Galerien und diversen Ausstellungsformaten.
Pedro Blas ist ein venezolanisch-spanischer Künstler, der in seinen Arbeiten einen Geist heraufbeschwört, der sich wie eine Kollision zwischen einer analogen Vergangenheit und einer digitalisierten Zukunft anfühlt, in der sich Mensch und Maschine unweigerlich weiterentwickeln und Seite an Seite in einem Prisma oder Gradienten aus Neon, geometrischen Formen, optischen Mustern und regelmässigen und unregelmässigen Rastern stehen, die Licht und Farbe in eine visuelle Transformation projizieren. "Farbe wird nur durch Licht erzeugt, und Licht ist der einzige Grund, warum Leben stattfindet. Licht und Farbe sind die Essenz der visuellen Kunst". Dank moderner Medien und Technologien nehmen wir Licht und Farbe als etwas völlig anderes wahr. Für Blas ist seine Kunst Meditation darüber, wie wir visuelle Informationen konsumieren. Inspiriert wurde er u.a. durch kinetische Künstler wie Carlos Cruz-Diez, Victor Vasarely, Jesús Rafael Soto, Max Bill. Seine Werke vermitteln denn auch den Eindruck von Bewegung, der Quintessenz kinetischer Kunst. Es entsteht ein Gefühl von Vibration. Diesen Effekt erzielt Blas mit Hilfe verschiedener Softwareprogramme in Verbindung mit analoger und digitaler Fotografie, die so zu seinem Pinsel werden. Pedro Blas stellt in verschiedenen Galerien oder in eigenen Ausstellungen auf der ganzen Welt aus.
Die behördlichen Massnahmen werden während der Ausstellung umgesetzt. Bitte beachten Sie insbesondere, dass für den Zugang zur Vernissage 2G gilt und das Vorweisen eines gültigen COVID-Zertifikats erforderlich ist.
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Emotions
18. NOVEMBER 2021 - 15. JANUAR 2022
Die Galerie Katapult freut sich, auf ihre kommende Ausstellung EMOTIONS aufmerksam zu machen. Zu sehen sind Werke von 5 Künster/innen: Javier Puertas und Enrique Hernandez "Mexico"; Pedro Blas "Venezuela"; Silvia Salvagno "Argentinien" und Miler Ramirez "Kolumbien".
VERNISSAGE: am 19. November 2021
Zur Vernissage werden die Künstlerinnen und Künstler anwesend sein.
Rahmenprogram
Sa 11. Dezember ab 15 Uhr: Art Auktion moderiert von Miler Ramirez
Sa 18. Dezember ab 14 Uhr: 4. Advent mit Weihnachts-Apéro
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Weihnachtsausstellung 2020
28. NOVEMBER 2020 - 23. JANUAR 2021
Verlängerung bis 22. Februar 2021
Die Galerie Katapult lädt Sie ein zur Weihnachtsausstellung 2020. Gezeigt werden Werke von den in Basel lebenden Künstlerinnen und Künstler Evelyn Dönicke, Mario Pennetta, Fanie Simon und Hamar Miroslav, sowie Installationen von Solmaz Lienhard.
Vernissage am 28. November 2020 von 11:00 bis 16:00 Uhr
Zur Vernissage werden die Künstlerinnen und Künstler anwesend sein.
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ART FUSION BASEL 2021
5. JULI - 1. AUGUST 2021
Nach den erfolgreichen Gruppenausstellungen Art Fusion Basel 2020 und Art Fusion Zürich 2021 feiert die Galerie Katapult wieder sechs in der Schweiz lebende, internationale Künstlerinnen und Künstler, und ihre Werke aus verschiedenen zeitgenössischen Kunstgattungen - ein visuelles Erlebnis voller Emotionen.
PEDRO BLAS
HONYS TORRES
SILVIA STROBOS
MONICA VACCARI
SARA SEPULVEDA
PEDRO MARTIN ROJO
EREIGNISSE DES MONATS:
Samstag, 10. Juli, 18:00 Uhr
Vernissage und Live-Painting, der E-Gitarrist Dmitry Shulga wird a
Auswahl an Art Rock-Instrumentalmusik.
Samstag, 17. Juli, 16:00 Uhr
RARE Wine - Degustation unter der Leitung des Sommeliers LuIis. Entkorken
Sie Ihr Wissen über die Welt des guten Weines. www.rarewine.ch @rarewine.ch
Samstag, 24. Juli, 18:00 Uhr
Der Latin-, Pop- und Reggaeton-Sänger Siddhartha El Primero (SEP), ein
Halbfinalist von The Voice of Switzerland 2020, präsentiert einige seiner neuen
Lieder live. @sep_musica
Samstag, 31. Juli, 18:00 Uhr
Finissage
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FLOWER & POWER
25. MAI - 3. JULI 2021
Die Galerie Katapult freut sich, Sie auf ihre Ausstellung aufmerksam zu machen. Vom 25. Mai bis 03. Juli 2021 werden Werke von Eckhard Besuden, Alain Bouvrot und Claudia Ruiz gezeigt.
Die Öffnungszeiten der Galerie sind derzeit abhängig von den behördlichen Massnahmen. Weitere Angaben folgen!
An folgenden Tagen werden die Künstler anwesend sein:
Eckhard Besuden: Samstag 12. + 19. Juni von 11:00 - 16:00 Uhr
Alain Bouvrot: Dienstag 25. Mai von 17:30 - 20:00 Uhr
Samstag 12. + 19. Juni von 11:00 - 16:00 Uhr
Samstag 3. Juli von 11:00 - 16:00 Uhr
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WOMEN VIEWS
7. OKTOBER - 13. NOVEMBER
Die Galerie freut sich, auf die kommende Ausstellung WOMEN VIEWS aufmersam zu machen. Zu sehen sind Werke von 5 Künstlerinnen: Daniela Theiler, Eunjin Kim, Rossana Rossignoli, Alexandra Mia Monkewitz und Nora Vest.
V E R N I S S A G E : 7. Oktober ab 17:00 Uhr.
Die behördlichen Massnahmen werden während der Ausstellung umgesetzt. Bitte beachten Sie insbesondere, dass für den Zugang zur Vernissage das Vorweisen eines gültigen COVID-Zertifikats erforderlich ist.
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Illusionen
1 . MÄRZ - 10. APRIL 2021
Die Galerie Katapult freut sich, auf ihre aktuelle Ausstellung mit Werken von Pedro Blas, Simone Thiele, Daniel Örtli und Eva Lorenz aufmerksam zu machen.
An folgenden Tagen werden die Künstler anwesend sein:
Simone Thiele: Samstag 6. März 2021 von 11 - 16 Uhr
Daniel Örtli: Mittwoch 10. März von 14 - 18:30 Uhr, Samstag 13. März von 11 - 16 Uhr und Donnerstag von 14 - 18:30 Uhr
Pedro Blas: Samstag 20. März von 11 - 16 Uhr
Eva Lorenz: Samstag 27. März von 11 - 16 Uhr
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Sommer Special
3. AUGUST - 4. SEPTMEBER 2021
Gerne möchten wir Sie auf unser kommende Ausstellung
SUMMER SPECIAL " ART & LIVING "aufmerksam, welches wir in Zusammenarbeit mit der
BOUTIQUE UNIK und ARTE PEDRO BLAS durchführen.
Freuen Sie sich auf Kunstwerke zu speziellen Preisen.
Spezielle Events:
FR. 20. August 18:30 Uhr VIVE LE VIN
SA. 28. August 16: 00 Uhr RARE WINE
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Frühlingsausstellung
19. MÄRZ - 27. JUNI 2020
Die Galerie Katapult freut sich, auf ihre aktuelle Ausstellung mit Werken
von Eckhard Besuden, Martina Hamrik, Sandra Mara, Simone Thiele und Peter Zunder aufmerksam zu machen.
VERNISSAGE: 19. März ab 17:00 Uhr
Zur Vernissage werden die Künstler anwesend sein.
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MYOSOTIS
17. SEPTEMBER - 30. OKTOBER 2020
MYOSOTIS
Denken ist nicht linear, es bewohnt keinen bestimmten Ort und wir können nicht entscheiden, wann wir es aktivieren sollen oder wann desaktivieren; Dies ist eine offensichtliche Tatsache, über die wir kaum nachdenken. Wenn wir dem Gedanken die Idee eines Prozesses und der Kreativität hinzufügen, wächst die Komplexität exponentiell, unabhängig von dieser Offensichtlichkeit.
Die Prozesse gehören zur immateriellen Geschichte, die aus vielfachen und vielschichtigen Formen des Denkens verwoben ist.
(Auszug aus dem Text von Patricia Bentancur) Celui qui marche à nos côtés.
Silvana Solivella und Daniel Orson Ybarra präsentieren in der Galerie Katapult in Basel das Projekt MYOSOTIS, welches aus Gesprächen mit der Kuratorin Patricia Bentancur über ihre kreativen Prozesse entstanden ist. Aus ihrer jeweiligen Sensibilität, reich an Verbundheit und im Dialog mit der Natur.
VERNISSAGE: 17. September 2020 von 18:00 - 21:00 Uhr
Zur Vernissage werden die Künstler anwesend sein.
Thinking is not linear, it does not inhabit a specific place and we are unable to decide when to activate it or deactivate it; this is an obvious fact that we hardly think about. If we add to the thought, the idea of process and creativity, complexity grows exponentially, regardless of this obviousness.
The processes belong to the intangible history, woven from the multiple and plural forms of thought. (excerpt from Patricia Bentancur's text) Celui qui marche à nos côtés.
Silvana Solivella and Daniel Orson Ybarra present at the Katapult gallery in Basel the MYOSOTIS project following the conversations orchestrated by curator Patricia Bentancur on their creative processes. From their respective sensibilities , rich in affinities and in dialogue with nature.
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Jubiläumsausstellung 2008 - 2018
15. NOVEMBER 2018 - 12. JANUAR 2019
Jubiläumsausstellung 10 Jahre / 10 Künstler
15. November 2018 - 12. Januar 2019
Feiern Sie mit uns am 15. November ab 17:00 Uhr
Die Galerie Katapult feiert ihr 10-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass organisieren wir unsere Jubiläumsausstellung mit Werken von 10 Künstlern, die die Entwicklung der Galerie in den letzten zehn Jahren begleitet haben:
Eckhard Besuden, Fafa, Barbara Frommherz, José-Fernando Muñoz, Hernán Marín, Veronica Munin-Glück, Daniel Oertli, Claudia Ruiz, Beatrice Schnitzer und Abel Zeltman.
Einige der Künstler/innen nehmen an der Feier teil.
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Gruppenausstellung
GRUPPENAUSSTELLUNG
6. FEBRUAR - 13. MÄRZ 2020
Die Galerie Katapult freut sich, auf ihre aktuelle Ausstellung mit Werken
von Ahmed Tamekloe, Virginia Costa, Mario Pennetta, Denise Felber und
Michel Stöcklin aufmerksam zu machen.
VERNISSAGE: 06. Februar ab 17:00 Uhr
Zur Vernissage werden die Künstler anwesend sein.
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DIALOGUE - Abstrakt trifft Figurativ
20. MÄRZ - 28. APRIL 2018
Ausstellungsdauer:
20. März 2018 – 28. April 2018
Apéro:
12. April 2018
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Frühlingserwachen 2
20. MÄRZ - 4. MAI 2019
Die Galerie zeigt an dieser Frühlungsausstellung Werke von Eckhard Besuden, Evelyn Dönicke, José-Fernando Muñoz, Hernán Marín, und Veronica Munin-Glück.
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UNEXPECTED DIMENSIONS
21. NOVEMBER 2019 - 11. JANUAR 2020
Die Galerie Katapult freut sich, Sie über ihre neue Ausstellung UNEXPECTED DIMENSIONS aufmerksam machen zu dürfen, die am 21. November eröffnet wird. Gezeigt werden Werken von: Edwin Aguilar, Kevin Hill, Manuel Giron, Nikita Russi und Loulou.
VERNISSAGE: 21. November 2019 ab 17:00 Uhr
Zur Vernissage werden die Künstler anwesend sein.
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A. GARLUN
24. AUGUST - 12. OKTOBER 2019
Die Galerie Katapult freut sich, Sie auf ihre kommende Ausstellung mit Werken des mexikanischen Künstlers A. GARLUN (Armando Garcia Luna) aufmerksam machen zu dürfen. Mit seinen Bildern forder Garlun die Betrachter dazu auf, das - absichtlich oder nicht - Versteckte hinter den Formen und Farben zu entdecken und mit seiner eigenen Vorstellungskraft, Emotionen, Gefühlen und Wünsche zu ergänzen. Garlun ist in Mexico geboren und pendelt heute zwischen Mexiko und der Schweiz, wo er eine zweite Heimat gefunden hat.
VERNISSAGE: 4. September 2019 ab 16:00 Uhr
Zur Vernissage wird der Künstler anwesend sein.
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Memorias
7. JUNI - 18. AUGUST 2018
Nach der erfolgreichen Ausstellung ESTRUCTURAS – A COLOMBIAN ART PROJECT, freut sich die Galerie Katapult, Sie auf die kommende Ausstellung MEMORIAS - A COLOMBIEN ART PROJECT II aufmerksam zu machen. Die Ausstellung basiert auf der Ausstellung Mémoires sans Limites in Paris, die 2017 im Rahmen des Kulturjahres Frankreich-Kolumbien durchgeführt wurde, und zeigt Werke der Meister Hugo Zapata und Luis Fernando Peláez, sowie Werke einer neuen Generation von kolumbianischen Künstlern, vertreten durch Alejandro Tobón, José Fernando Muñoz, Camilo Álvarez, Hernán Marín, Carlos Carmona.
Marmor, Schiefer, Lutit oder Basalt – der Stein steht im Zentrum des Schaffens von Hugo Zapata. Auf der Suche nach der Essenz der Steine, ihrer tiefen Wahrheit, entwickelt er seit den achtziger Jahren eine mehr sensorische denn rationelle Vorgehensweise. Im Dialog mit den Elementen der Natur ertastet Zapata einem Liebhaber gleich die unbearbeiteten Steine und entlockt ihnen die mächtigen Formen, die in ihnen schlummern und die sie selbst annehmen wollen. Hugo Zapata bringt uns dazu, den Stein und nicht den Bildhauer zu feiern.
Die Natur ist auch das Hauptthema des unerbittlichen Perfektionisten Luis Fernando Peláez. Die Reise, das Meer und der Regen sind Leitmotive seiner Arbeit. Ausgehend von den evokativen Eigenschaften der Objekte, erschafft Luis Fernando Pelaez Realitäten, die wie aus einem inneren Traum auftauchen. Seine Werke entführen uns in Regionen der Stille, der Einsamkeit, in fremde und ansprechende Landschaften, die von Erinnerungen leben und von Poesie bevölkert werden. Luis Fernando Peláez ist in bedeutenden Sammlungen und Museen mit Werken vertreten: z.B. Colección Suramericana, Suramericana de Seguros, Medellin, Kolumbien; Colección Bancolombia, Bogotá und Medellin, Kolumbien; Museo de Arte Moderno de Bogotá, Bogotá, Kolumbien; Museo de Arte Moderno de Medellin, Medellin, Kolumbien; Museo de Antioquía, Medellin, Kolumbien; Museo de Arte Contemporáneo, Sao Paulo,Brasilien.
Alejandro Tobón erschafft seine Skulpturen und architektonischen Elemente aus Alltagsobjekten und bringt durch deren unerwartete Inszenierungen eine neue Ästhetik zu Tage. Seine Inspiration findet er in Themen wie Exil, Gewalt, Immigration und Armut. Zentrale Figur dieser plastischen Landschaften ist der Mensch, verkörpert durch das Schaf, einem mit Symbolik beladenen Tier, dessen Ikonographie wir in Tobóns Werk immer wieder begegnen. Alejandro Tobón ist in bedeutenden Sammlungen und Museen mit seinen Werken vertreten: Colección Argos; Colección Leo Burnett; verschiedene Privatsammlungen, Museo de Antioquía, Medellin, Kolumbien.
José Fernando Muñoz schafft mit seinen Bildern eine Schnittstelle zwischen Räumen zeitgenössischer Architektur und der Flut an Bildern, Werbungen, Bildschirmen und Kameras, die diese Räume heute bevölkern. Urbane Inhalte verschwimmen hinter einem Nebel oder einem Schleier und nähern sich so der Abstraktion an. José Fernando Muñoz ist in bedeutenden Sammlungen und Museen mit Werken vertreten: z.B. Privatsammlung Raymond Jungles, USA; Museo Universitario, Universidad de Antioquía, Medellín, Kolumbien.
In seinen Bildern blickt Camilo Álvarez auf den geheimnisvollen Horizont in den Tiefen des Seins und taucht ab in die dunklen Wasser des Imaginären. Einem Spiegel gleich, spiegeln seine Arbeiten die Kraft von tausenden, miteinander verbunden Linien wieder. Es entstehen kraftvolle und schwere Formen, die uns durch ihre Leichtigkeit überraschen. Camilo Álvarez ist in mehreren bedeutenden Privatsammlungen in Kolumbien mit Werken vertreten.
Hernán Marín entwickelt seine Arbeiten vorwiegend anhand von Bleistiftzeichnungen und experimentiert mit unterschiedlichen Trägern und Oberflächen wie Stahl, Glas, Eis und Papier. Es entstehen Atmosphären, metaphysische, sich verändernde Landschaften, die in der Zeit eingefroren scheinen und beim Betrachter Assoziazionen mit Regentagen und Nebelwäldern hervorrufen.
In seinen Arbeiten analysiert Carlos Carmona die Transformation der Städte als Abbild der heutigen Gesellschaft. Er fokussiert sich auf die Darstellung der Stadt, deren chaotischem und ungebremstem Wachstum, welches zu einer standardisierten Bauweise geführt haben, sowie auf die Beziehung dieser Architektur zum Wesen und zur Spiritualität des Menschen. So entsteht eine Reflektion über das heutige Bauwesen, welches es erlaubt, der Architektur einen Sinn zurückzugeben, diese in den Kontext zu setzen und die Stadt neu zu denken.
Bilder zu den Werken: siehe Künstler
V E R N I S S A G E: 7. Juni ab 17:00 Uhr
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ECKHARD BESUDEN - CLAUDIA RUIZ
6. SEPTEMBER - 3. NOVEMBER 2018
Die Galerie Katapult freut sich, Sie über ihre kommende Ausstellung ECKHARD BESUDEN – CLAUDIA RUIZ zu informieren, die mit einer Vernissage am Donnerstag, dem 6. September 2018, eröffnet wird. Gezeigt werden Werke des deutschen Künstlers Eckhard Besuden, einem Vertreter des Antideterminismus, und dreidimensionale Korallenbilder der in der Schweiz lebenden kolumbianischen Künstlerin Claudia Ruiz.
Eckhard Besuden ein Deutscher Künstler aus der Bodenseeregion, nennt sich selbst Maler und nicht Künstler, weil er „ja nur Autodidakt“ sei. Das darf jedoch bezweifelt werden, räumt er doch selbst ein, ab dem 6. Lebensjahr von seiner Mutter, die an der Hochschule der Künste studiert hatte, „mit einem gewissen Druck“ in der Maltechnik angeleitet worden zu sein. Seinen Malstil bezeichnet Besuden als Antideterminismus, eine Stilrichtung, die 2007 erstmals von der Transition Gallery London unter dem Slogan „Wir brauchen mehr Dilettanten“ vertreten wurde. 2012 nahm sich die Neue Leipziger Schule unter dem Motto „Über den Dilettantismus“ des Themas an. Der Antideterminismus negiert die im 1. Kunstmarkt vorherrschenden Qualitätsmerkmale und Vermarktungsstrategien, insbesondere in der zeitgenössischen Malerei. Dadurch werde, so Besuden „das malerische Sujet beliebig, ja sogar bewusst profaniert, aber im Gegenzug der Malakt dogmatisch streng vorsätzlich". Durch den. Antideterminismus gewinnt der Künstler gegenüber den stilistischen und dogmatischen Vorgaben des 1. Kunstmarktes erheblich an Gestaltungsfreiheit.
Die 1978 in Kolumbien geborene Künstlerin Claudia Ruiz lebt und arbeitet in der Schweiz. Ihre aktuellen Arbeiten unterstreichen die Schönheit und Bedeutung der Korallenriffe für unseren Planeten. Dank ihrer eigenen Erfindung - einer Mischung aus neun verschiedenen Materialien, darunter feiner Sand aus der Sahara und amerikanischer Baumwolle - gestaltet Claudia komplizierte, farbenfrohe und dreidimensionale Kunstobjekte. Schon mit neun Jahren begann Claudia Ruiz mit dem Aquarell-Malen und besuchte neben der Schule verschiedene kunstgewerbliche Kurse. Im Alter von 16 Jahren verliess sie ihre Heimat um die Welt zu entdecken und studierte in den USA Kunst und Grafik-Design. Ihre Liebe zur Natur erklärt sie sich aus ihren indigenen Wurzeln. Claudia liebt die Natur über alles und möchte deren Schönheit in ihrer Kunst wiedergeben. Zudem will Claudia Ruiz mit ihren Arbeiten die Botschaft weitergeben, Sorge zur Natur zu tragen. Ein Teil des Erlöses ihrer Bilder kommt unterschiedlichen Organisationen und NGOs zu, die sich für den Erhalt und Restauration von Korallenriffen einsetzen.
Vernissage: 6. September 2018 ab 17: Uhr
Zur Vernissage werden die Künstler persönlich anwesend sein.
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Summer End Exhibition
12. SEPTEMBER - 21. OKTOBER 2017
Neue Kooperation mit der Mark Hachem Contemporary Art Gallery & Einladung zum Summer End Open House
Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass wir eine neue Kooperation mit der Mark Hachem Contemporary Art Gallery eingegangen sind. Die Galerie Mark Hachem mit Sitz in Paris und Dependancen in New York und Beirut hat es über die letzten zwei Jahrzehnte ihres Bestehens geschafft, namhafte Künstler wie Victor Vaserely, Jesus-Rafael Soto, Dario Perez Flores und Carlos Cruz Diez zu zeigen und sich so mit einem Schwerpunkt auf kinetischer Kunst und Op Art einen Namen zu machen. Aber auch Kubisten, Neoexpressionisten und Vertreter der Ecole de Nice gehören zu ihrem Portfolio. Seit der Eröffnung der Dependance in Beirut im Jahre 2010 liegt ein weiterer Schwerpunkt von Mark Hachem auf der zeitgenössischen Kunst des Nahen Ostens.
Ab 2018 dürfen Sie sich auf interessante Ausstellungen freuen, die im Rahmen dieser neuen Kooperation unser eigenes Programm ergänzen und bereichern werden. Zum Auftakt dieser Kooperation und als Appetizer freuen wir uns nun, Ihnen ab dem 12. September 2017 in den Räumlichkeiten unserer Galerie eine Gruppenausstellung mit Werken von Künstlern der Galerie Mark Hachem (Stefano Bombardieri, Fernando Adam, Wolfgang Stiller, Yves Hayat, Isabell Beyel) und Künstlern unserer Galerie (Javier Bellomo, Claudia Ruíz, Monica Ferreras, Fafa, José F. Muñoz, Juan C. Alvarez, Hernán Marín, Regine Freise) zeigen zu dürfen. Hierzu laden wir Sie ganz herzlich zu einem Summer End Open House ein, die am 12. September 2017 ab 11:00 stattfinden wird. Wir hoffen, Sie zahlreich bei uns in der Galerie begrüssen zu dürfen.
SUMMER END OPEN HOUSE: 16. September 2017 ab 11:00 Uhr
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CUBA L i v e
26. OKTOBER - 24. DEZEMBER 2017
Die Galerie Katapult freut sich, Sie auf ihre kommende Gruppenausstellung mit Werken kubanischer Künstler/innen aufmerksam machen zu dürfen.
Nach einer Schwerpunktausstellung mit Künstlern aus Kolumbien in 2015 und einer Gruppenausstellung mit mexikanischen Künstlern in 2016, freut sich die Galerie Katapult unter dem Stichwort CUBA live ihnen vier kubanische Künstler näher zu bringen. Gezeigt werden Werke von Ismael Lorenzo, Alexey Cubas, Niurka Bou und Raonel.
Schon früh studierte Ismael Lorenzo Malerei an der National School of Arts in Havanna, Kuba. Durch die intensive Auseinandersetzung mit Farbe und Komposition entwickelte er eine Leidenschaft für die Fotografie. An der Kunsthochschule tat auch ihm eine neue künstlerische Welt auf, die fortan zu seiner Leidenschaft werden sollte: der Tanz. Er merkte, dass der Tanz es ermöglichte, alle Emotionen auszudrücken, in der Körper zu deren Projektionsfläche wird. Die Tätigkeit als professioneller Tänzer hielt ihn jedoch nicht davon ab, die Malerei und Fotografie weiter zu verfolgen und zu vertiefen. Mit den Jahren nahm die Fotografie einen immer grösseren Stellenwert ein und führte 1998 letztendlich zu einem beruflichen Wechsel. Auch als Fotograf blieb ein Fokus seiner Tätigkeit in der vertrauten Welt des Theaters. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die künstlerische Auseinandersetzung mit seiner karibischen Heimat. In der Ausstellung zeigt Lorenzo mit Fotografien aus den Serien eMotions, Seascapes und Mis calles einen repräsentativen Querschnitt seines Schaffens.
Alexey Cubas absolvierte ein Studium der Bildenden Kunst an der Academía de Bellas Artes de Oriente in Manzanillo, Kuba. Seine Werke resultieren aus einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Leben. Sie suchen Antworten auf die Fragen nach der Unendlichkeit und sind Ausdruck von Cubas‘ Wahrnehmung, seiner Ideologie wie auch seiner Kultur. Inspiriert durch die Kontraste seines Lebens wie die wirtschaftliche und politische wirklichkeit seiner kubanischen Heimat sowie seiner Emigration und dem neuen Leben in der Schweiz. Diese verarbeitet Cubas in ausdrucksstarken und gleichzeitig einfühlsamen Gemälden, die an Satellitenbilder erinnern. Der Betrachter verliert sich in wilden, undefinierten Landschaften, die unsere Gefühle ansprechen und uns eine andere Sicht auf eine Insel im Umbruch und auf ihre karibische Mentalität eröffnen. Cubas‘ Inspiration ist seine Heimat und was sie in ihm auslöst: es sind Erinnerungen an Freude und Schmerz und an den alltäglichen Kampf der Kubaner für ein besseres Leben.
Raonel absolvierte die Academia de Arte San Alejandro in Havanna, Kuba, und lebt heute in Portugal. Neben der Malerei, der Zeichung und der Gravur, widmet er sich auch der Keramik. Raonel beeindruck durch die plastische Intensität und Originalität seiner Werke. Abgeleitet aus Referenzen der Klassik, des Expressionismus und des Informalismus zeigen seine Arbeiten gefilterte Erfahrungen einen psychologischen und menschlichen Universums. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit hat Raonel Projekte in der Kunsterziehung, arbeitet als Professor der Malerei und als Kunstkritiker.
Niurka Bou, Tochter des renommierten Filmfotografen Paco Bou, hat die National School of Arts in Havanna, Kuba, absolviert. In ihren dichten und farbenfrohen Gartenbildern lässt sich unschwer ein Einfluss sowohl des Impressionismus als auch der kubanischen Avandgarde, wie zum Beispiel Amelia Peláez, Portocarrero, W. Lam sowie Carlos Enriques erkennen. In den komplexen Blumenwelten verflechten sich die Frische, die Vitalität und die Romantik ihres künstlerischen Diskurses. In starken Kontrast hierzu zeigt Niurka Bou in ihren städtischen Ansichten, die an eine Patchworkdecke erinnern, die ganze Komplexität und den Reichtum des urbanen Lebens ihrer kubanischen Heimat.
Neue Kooperation mit der Mark Hachem Contemporary Art Gallery
Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass wir eine neue Kooperation mit der Mark Hachem Contemporary Art Gallery eingegangen sind. Die Galerie Mark Hachem mit Sitz in Paris und Dependancen in New York und Beirut hat es über die letzten zwei Jahrzehnte ihres Bestehens geschafft, namhafte Künstler wie Victor Vaserely, Jesus-Rafael Soto, Dario Perez Flores und Carlos Cruz Diez zu zeigen und sich so mit einem Schwerpunkt auf kinetischer Kunst und Op Art einen Namen zu machen. Aber auch Kubisten, Neoexpressionisten und Vertreter der Ecole de Nice gehören zu ihrem Portfolio. Seit der Eröffnung der Dependance in Beirut im Jahre 2010 liegt ein weiterer Schwerpunkt von Mark Hachem auf der zeitgenössischen Kunst des Nahen Ostens.
Ab 2018 dürfen Sie sich auf interessante Ausstellungen freuen, die im Rahmen dieser neuen Kooperation unser eigenes Programm ergänzen und bereichern werden. Zum Auftakt dieser Kooperation und als Appetizer freuen wir uns nun, Ihnen ab dem 16. September 2017 in den Räumlichkeiten unserer Galerie eine Gruppenausstellung mit Werken von Künstlern der Galerie Mark Hachem Stefano Bombardieri, Fernando Adam, Wolfgang Stiller, Yves Hayat, Isabell Beyel.
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Reality and Fiction
6. APRIL - 27. MAI 2017
Die Galerie Katapult freut sich, Sie auf ihre kommende Doppelausstellung Reality and Fiction mit Werken des deutschen Künstlers Eckhard Besuden und des schweizerischen Künstlers Daniel Oertli aufmerksam machen zu dürfen. Die beiden Künstler treten mit ihren unterschiedlichen Ausdrucksweisen in einen interessanten Dialog und nehmen uns mit auf eine Reise im Spannungsfeld zwischen der Realität und der Fiktion.
Zur Vernissage werden die Künstler persönlich anwesend sein.
Kunst Realität trifft Fiktion
Die Doppelausstellung in der Galerie Katapult vereint Tagträume und Alltagsrealität. Der deutsche Maler Eckart Besuden kreiert bescheidene und unauffällige Bilder, um den Sinn des Betrachters für das vermeintlich Banale zu schärfen. Damit stellt er sich dem aufmerksamkeitsheischenden Kunstmarkt und jeglicher Reizüberflutung entgegen. Das Werk des Schweizers Daniel Oertli hingegen thematisiert den herausragenden Menschen in seiner unverwechselbaren Individualität. In sechs Holzschnitten stellt er zum Beispiel die sechs Philosophen dar, die sein Denken am deutlichsten beeinflussen. Und auch er stellt sich wie Besuden gegen den herrschenden Kunsttrend: Der omnipräsenten Bilderflut von Fotografie und Film stellt er sowohl das Porträt in Öl als auch seine Druckgrafik entgegen: einmalig, nicht beliebig abrufbar, subjektiv. An der Vernissage werden beide Künstler anwesend sein.
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P E R C E P T I O N
08. SEPTEMBER - 15. OKTOBER 2016
Die Galerie Katapult zeigt Ansichten der spanischen Künstler Luis Agulló, Malerei und Miguel A. Gómez, Fotografie.
V E R N I S S A G E: 8. September 2016 ab 17:00 Uhr
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Mystisches Mexico
20. OKTOBER - 26. NOVEMBER 2016
Fällt das Stichwort "Mexikanische Malerei", fallen fast reflexhaft Namen wie Frida Kahlo oder Diego Rivera..... Nur wäre es ein echtes Versäumnis, wenn die Fixierung auf diese Ikonen der Kunstgeschichte den Blick auf die aktuelle Kunstzene Mexikos verstellt. Deshalb vereint die Ausstellung "Mystisches Mexiko" mit Leonardo Ortíz Tapia, Juan Enrique Cruz Botello, Javier Puertas, Omar Benítez Favela, Ricardo Trigos, Enrique Hernandez, Fily Ruiz und Ruth Gonzales acht Vertreter der zeitgenössischen Kunst Mexikos. Mit ihren unterschiedlichen Ausdrucksweisen und Materialien nehmen sie uns mit auf eine Reise in ihre lateinamerikanische Heimat und erlauben uns so einen der Tradition sowie ihr Reflektieren über Themen wie Leben, Tod und Freiheit sind seit Beginn des gergangenen Jahrhunderts ein Leitmotiv im Werk vieler Künstler in Mexiko.
V E R N I S S A G E: 20. Oktober 2016 ab 17:00 Uhr
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Weihnachtsausstellung 2016
7. DEZEMBER 2016 - 04. FEBRUAR 2017
Die Galerie Katapult zeigt an der Weihnachtsausstellung Werke des kolumbianischen Künstlers Javier Bernal Arevalo sowie des in Basel lebenden deutschen Künstlers Jan Herzberg. Ergänzt wir die Ausstellung durch Werke diverser Künstler der Galerie.
Der kolumbianische Künstler Javier Bernal Arevalo nimmt in seinen Portraits Bezug auf die verlorene Tradition der lateinamerikanischen Schule der Portraitmalerei, die anlässlich der von spanischen König Karl III im Jahr 1783 sogenannten Königlichen Botanischen Expedition begründet wurde. In seinen Portraits erkennen wir eine naturalistische, ja beinahe wissenschaftliche Herangehensweise. Angereichert mit einem zeitgenössischen Blick, thematisiert Javier Bernal Arevalo nicht nur die Durchmischung verschiedenerer Rasen durch die Kolonialisierung Lateinamerikas, sondern schafft auch eine Vision neuer Geschlechter und Mythologien, welche die durch den Kolonialisierungsprozess verlorenen Identitäten in einer modernen Gesellschaft neu zu definieren versuchen.
Mit seinen Werken versucht Jan Herzberg, Augenblicke der Vergangenheit festzuhalten. Es entseht eine melancholische, je nach Perspektive des Betrachters düstere oder heitere Atmosphäre. Ob diese der eigenen gelebten Vergangenheit oder der Imagination entspringen, bleibt für den Betrachter offen. So wird der Blick in die Vergangenheit auch zu einer möglichen Vision einer nicht erlebten Zukunft. Durch seine Arbeit als Arzt kommt Jan Herzberg täglich in Kontakt mit Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen. Ihre Lebensgeschichten und Emotionen inspirieren seine künstlerische Arbeit.
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Guerreros | Emotions
7. Mai - 6. Juni 2015
Die Galerie Katapult zeigt Werke des katalanischen Künstlers Lautaro,
sowie Werke von Adriana Saavedra und Gudrun Sallaberger-Plakolb.
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Frauen Power
26. NOVEMBER - 23. JANUAR 2016
Starke Frauen - ihnen und ihrer schöpferischen Kraft widmet die Galerie Katapult in der Vorweihnachtszeit ihre neue Austellung . Sie hat Künstlerinnen der Galerie sowie Gastkünstlerinnen eingeladen, eine Ausstellungsfläche frei zu gestalten und so einen Blick auf ihre vielfältigen, spannenden und überraschenden Arbeit zu öffnen. Die fünf Künstlerinnen aus der Schweiz und Deutschland werden zur Vernissage persönlich anwesend sein.
Wir zeigen Werke von Beatrice Schnitzer, Mirjam Boser, Veronica Munín-Glück, Stefanie Krüger und Keramik von Esther Spychiger.
V E R N I S S A G E 26. November 2015 ab 17:00 Uhr
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Estructuras - A Colombian Art Project
8. OKTOBER - 21. NOVEMBER 2015
Das Projekt Estructuras - A Colombian Art Project vereint mit Alejandro Tobón, Camilo Álvarez, Hernán Marín, José F. Muñoz und Meloquez zum ersten Mal in der Schweiz fünf herausragende Vertreter einer neuen Generation kolumbianischer Künstler. Das Project wird unterstützt durch das Museo de Antioquia, einem der führenden Kunstmuseen Latainamerikas. Um Ihre Reise in die Schweiz zu finanzieren, haben die Künstler nun im August 2015 in Kolumbien eine Versteigerung ihrer Werke organisiert. Die Versteigerung war ein voller Erfolg! Wir freuen uns deshalb, alle Künstler an der Vernissage begrüssen zu dürfen.
V E R N I S S A G E 8. Oktober 2015 ab 17:00 Uhr
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Behind the Myth
16. FEBRUAR - 1. APRIL 2017
Die Galerie Katapult freut sich, Sie auf ihre kommende Doppelausstellung Behind the Myth mit Werken des kolumbianischen Künstlers Omar Castañeda und des schweizerischen Künstlers Alain Bouvrot aufmerksam machen zu dürfen. Die beiden Künstler nehmen uns mit ihren unterschiedlichen Ausdrucksweisen mit auf eine Reise hinter die Mythen unserer modernen Gesellschaft. Zur Vernissage werden die Künstler persönlich anwesend sein.
Vernissage: 16. Februar 2017, ab 17:00
Die Künstler werden persönlich anwesend sein; Alain Bouvrot wird auch am Samstag, dem 18. Februar 2017, für Sie anwesend sein.
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SIO Project
9. JUNI - 13. AUGUST 2016
Die Galerie Katapult freut sich, Sie auf ihre kommende Gruppenausstellung mit Werken des katalanischen Künstlerkollektivs Project SIO aufmerksam machen zu dürfen.
Project SIO besteht aus der Bildhauerin Fina Oliver und deren beiden Kinder, der Malerin Adriana Oliver und dem Bildhauer Lautaro Saavedra die sich in Barcelona die Wohnung und das Atelier teilen.
Die unterschiedlichen Ausdrucksformen der drei Künstler ergänzen sich in einer gelungenen Chemie und rücken so deren Unterschiedlichkeinten in den Hintergrund.
V E R N I S S A G E : 9. Juni ab 17: Uhr
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Frühlingserwachen
26. März - 22. April 2015
Die Ausstellung FRÜHLINGSERWACHEN zeigt Werke von Michel Ammann, Eckhard Besuden, Ines Hildur und Beatrice Schnitzer in den Räumen der Galerie Katapult an der St. Johanns-Vorstadt 35 in Basel.
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Sommerausstellung
1. Juli - 3. September 2015
Die Galerie Katapult zeigt Werke Eckhard Besudens, Veronica Munín-Glücks sowie diverser Gastkünstler.
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Ansichtssache
10. MÄRZ - 16. APRIL 2016
Unsere nächste Ausstellung widmen wir ganz zwei Künstlern der Galerie, die uns durch ihre unterschiedlichen Sichtweisen auf die Welt überraschen werden. Der Basler Künstler Patrick Gloor zeigt in seinen Werken monochromatische Ansichten und vermittelt dabei eine eigenartig feine, ja traumartige Stimmung. Der aus Konstanz stammende Eckhard Besuden hingegen nimmt uns mit auf eine Reise, in welcher die dogmatischen Konventionen der Kunstwelt aufgebrochen werden und der Blick freigelegt wird auf die reine Kraft der Malerei.
Beide Künstler werden zur Vernissage persönlich anwesend sein.
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Urban Views
4. SEPTEMBER - 3. OKTOBER 2015
Die Galerie Katapult zeigt Ihnen urbane Ansichten der Schweizer Künstler Joeggu Hossmann, Gabrièle Gisi und Daniel Oertli sowie der argentinischen Künstlerin Luisa González und lädt Sie am 4. September 2015 ab 17:00 herzlich zur Vernissage ein.
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